faithlessface











{22. April 2016}   good:music

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{16. April 2016}   tod:leben

tod und leben liegen so nah beieinander. und letzlich nur teilweise in meinen eigenen händen. doch egal wie es ausgeht, ich glaube an einen großen gott, der alles unter kontrolle hat und dessen gedanken höher sind als meine.

Ich habe in diesem Leben gelacht, geweint, gesegnet, gefeiert, gewonnen, verziehen und Fehler gemacht. Ich habe gesungen, gebetet, Freunde gefunden und Freunde verloren, getrauert, gehofft und bin doch mit einem reichen Leben gesegnet. Ich durfte erleben, wie Gott sich treu zu mir stellt. Ich durfte erfahren, dass ihm seine Berufungen nicht gereuten und er alles dran gesetzt hat. Ohne loslassen, werden wir wohl niemals erfahren was wirkliche Freiheit ist. Loslassen macht mich gelassen und lässt mich wieder sehen, was vorher im Nebel war. Es ist ein gutes Leben und ich gehe gesegnet in die kommende Zeit, voller Freude und großer Erwartung. Weil ich weiß und glaube, dass ich auf vorbereiteten Wegen laufen werde. Besonders Dankbar bin ich über meine Familie und alle meine Freunde, die mit Liebe, Rat und Trost bei mir sind und mich immer wieder ermutigen: Auf den Herrn und sein Königreich zu schauen!!

verena_lift my eyes up



punktion1tja, da kommt man von der FNP (FeinNadelPunktion) und hat den Verdacht auftumorzentrum_schilddruesenkrebs_33697711-300x200

Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, aber sehr wichtig für den Körper. Von ihrem Aussehen ähnelt sie einem Schmetterling. Sie befindet sich unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre im Hals. Bei einem Erwachsenen wiegt sie zwischen 20 und 60 Gramm. Die Schilddrüse dient als Speicher für Jod und bildet verschiedene Hormone. Am wichtigsten ist das Schilddrüsenhormon (Thyroxin), das die Stoffwechselaktivitäten im Körper steuert. Spezielle C-Zellen in der Schilddrüse produzieren Calcitonin, das wichtig für den Kalziumhaushalt des Menschen ist. Um den Körper mit Hormonen versorgen zu können, braucht die Schilddrüse das Spurenelement Jod.

Schilddruesen_tumor

Papiläres Schilddrüsenkarzinom

Das papilläre Schilddrüsenkarzinom ist der häufigste bösartige Tumor der Schilddrüse (75-80%). Dieser Tumor tritt überwiegend im 20. bis 25. Lebensjahr auf. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. In der Histologie finden sich typische Kernveränderungen. Die Prognose dieser Erkrankung ist insgesamt sehr gut.
Viele Schilddrüsenkarzinome sind im frühen Stadium symptomlos. Erst im Verlauf können lokale Beschwerden auftreten, die auf eine Verdrängung von benachbarten Strukturen oder Infiltrationen zurückzuführen sind. Mögliche Symptome sind Heiserkeit, Schluckstörungen oder auch eine obere venöse Einflussstauung. Bei metastasierten medullären Schilddrüsenkarzinomen können auch chronische Diarrhoen und ein Gewichtsverlust eintreten. Ab einer Schilddrüsenknotengröße von 1,5 bis 2 cm sind die Knoten häufig gut palpabel.

Operative  & Radiojod Therapie

Im Regelfall wird bei der Verdachtsdiagnose auf ein Schilddrüsenkarzinom eine totale Thyreoidektomie, d. h. eine komplette Schilddrüsenentfernung durchgeführt. Außerdem werden regionäre Lymphknoten mit entfernt. Die Ausnahme stellt ein sog. papilläres Schilddrüsenkarzinom mit einer Größe von weniger als 1 cm dar. In diesem Falle ist eine Hemithyreoidektomie häufig ausreichend. Einschränkend muss hinzugefügt werden, dass die Diagnose eines weniger als 1 cm großen papillären Schilddrüsenkarzinoms häufig nicht vor einer Operation gestellt wird.
Die differenzierten (papillären, follikulären) Schilddrüsenkarzinome sind häufig einer Radiojodtherapie zugänglich. Voraussetzung hierfür ist eine komplette Thyreoidektomie. Ziele der Radiojodtherapie sind die prophylaktische Entfernung von postoperativ noch vorhandenem Schilddrüsengewebe. Bei dem verwendeten Radionuklid (Jod 131) handelt es sich um einen sog. Beta-Strahler mit sehr kurzen Reichweiten (maximal 2 mm im Gewebe). Aus diesem Grunde können hohe Tumordosen verabreicht werden. Für die Durchführung einer Radiojod-Therapie ist eine stationäre Aufnahme in der hiesigen Klinik für Nuklearmedizin notwendig.

Krebs = bösartige Gewebeneubildung

Schilddrüsenkrebs (Schilddrüsenkarzinom) hat eine gute Prognose und lässt sich vom Facharzt für Innere Medizin erfolgreich behandeln. Fünf Jahre nach der Behandlung (Therapie) leben noch 93 Prozent der Frauen und 88 Prozent der Männer.

Gott sei DANK – ich bin eine Frau! Also darf ich mir jetzt schon mal überlegen, was ich in den nächsten 10 Jahren noch machen will 🙂



et cetera